Software KPI

Produktivität + Qualität

Erfolgreiche Unternehmen kontrollieren neben den Herstellungskosten auch Output und Qualität.

IT-Projekte und IT-Infrastruktur stellen einen signifikanten Kostenfaktor für die meisten Unternehmen dar. Die objektive Messung von Produktivität und Ergebnisqualität in der Softwareentwicklung und die konsequente Umsetzung von Maßnahmen erhöhen die Effektivität von Entwicklung, Wartung und Betrieb und damit die mittel- und langfristige Wirtschaftlichkeit. Gleichzeitig erhöht eine flexible und effiziente Softwareentwicklung die Innovationsfähigkeit und verkürzt die time-to-market für neue Produkte.

Produktivität

Im Gegensatz zur produzierenden Industrie, die ihren Output meist in Stückzahlen misst, verfügt die IT-Branche über keine etablierte Output-Messgröße und folglich auch über keine greifbare Definition von Produktivität. Controlling und Steuerung in der Software-Entwicklung und -Wartung erfolgen häufig nur auf der Kostenseite. Dabei ist bekannt, dass die Produktivität von einzelnen Entwicklern, Teams und Lieferanten um bis zu Faktor 10 variieren kann. Ineffizienzen und enorme Potenziale bleiben daher unerkannt und ungenutzt.

Während sich die reine Anzahl an Lines of Code nur bedingt als Maß für Produktivität eignet, sind zusammen mit einer Analyse der Redundanz und des ungenutzten Codes belastbare, objektive Aussagen möglich:

  • Redundanzfreier "Netto"-Umfang eines Software-Systems
  • Wachstum und Änderung p.a.
  • Produktivität: Changed Redundancy-Free Source LoC / Personentag

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Ergebnisqualität

Software-Qualität beeinflusst nicht nur Fehlerraten und Usability, sondern auch die Kosten für Betrieb, Wartung und Weiterentwicklung. Mit geeigneten Maßzahlen lässt sich technische Software-Qualität objektiv messen. Durch fortlaufende Kontrolle und darauf aufbauende Verbesserungsmaßnahmen können der Nutzen der IT erhöht und Kosten gesenkt werden.

Die itestra GmbH verfolgt innovative Ansätze zur Qualitätsmessung und bietet Qualitätsanalysen und -optimierungen als Service an.

Wirtschaftlichkeit

Softwaresysteme stellen sowohl durch die getätigten Investitionen als auch durch das enthaltene Wissen einen hohen Wert für ein Unternehmen dar. Investitionen in Qualitätserhaltende und -steigernde Maßnahmen bewahren diesen Wert und reduzieren zudem laufende Kosten.

Ökonomisch-strategisches Software-Asset-Management berücksichtigt sämtliche Investitionen und Kosten für die IT eines Unternehmens und sorgt so für nachhaltig erhöhte Wertschöpfung. Entscheidend sind nicht Einzelmaßnahmen, sondern die Wirtschaftlichkeit des Gesamtsystems – unter Einbeziehung der Kosten für Entwicklung, Betrieb, Wartung und Nutzung, aber auch des Nutzens für den Geschäftsprozess.

[1] Boehm, Jones